Iterationen
Meine Objekte aus Restmaterialien entwickeln sich aus dem wiederholenden Einsatz von gleichen und ähnlichen Teilen. Für diese Arbeiten verwende ich die Gruppenbezeichnung Iterationen, da der Prozess des mehrfachen Wiederholens gleicher und ähnlicher Handlungen zur Annäherung an eine Lösung oder ein bestimmtes Ziel in der Wissenschaft durch das Wort „Iteration“ beschrieben wird. Dieser Begriff, erstmals in der Mathematik verwendet ist heute in verschiedenen Bereichen mit ähnlicher Bedeutung in Gebrauch.
Für meine Arbeiten verwende ich neben Tablettenblister, Zwiebelnetzen oder Brillengläsern auch die erinnerungsbeladenen Tagebuchseiten meiner Mutter. Die Emotion, die das Objekt erzeugt steht im Vordergrund meines künstlerischen Schaffens. Die Materialität selbst erschließt sich erst, wenn sich der Betrachtende dem Objekt nähert.
zu Risiken und Nebenwirkungen
Medizinball
Was bleibt
Ruhe sanft
Bildsichten
Traumsichten
Waldbaden
unbeschreiblich weiblich
Gebeine
Wald der Tränen
Die Schalen
Ein Leben in schwarzweiß und bunt