Jeden Tag ein Gesicht

Angeregt zu dieser Serie hat mich ein Fund von altem, billigem Papier. Das habe ich zerknüllt, mit Kaffee beträufelt zusätzlich mit einer Brühe aus Asche und Wasser bespritzt, hier und da ein Tropfen Öl dazu und dann aus den sich ergebenden Formen mit Zeichenkohle ein Gesicht gestaltet.
Ich kam mir vor wie ein Kind im Matsch ohne Gummistiefel. Man kann aber auch sagen, das sind Bilder aus meiner Hexenküche.

 

 

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Fragmente und schlaflose Nächte

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Polychrom und zweidimensional